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Gewaltfreie Kommunikation

GFK

"Seid nett zueinander!", "Harmonie über alles!", "Wir wollen uns ganz lieb vertragen!" - Diese Assoziationen könnten geweckt werden, wenn man zum ersten Mal den Begriff Gewaltfreie Kommunikation hört oder liest. Und dann staunt man aber doch, wenn man etwa von einem "Giraffenschrei" hört... Bei näherem Einlassen auf diese Form der zwischenmenschlichen Kommunikation, die der amerikanische Therapeut Marshall B. Rosenberg entwickelt hat, entdeckt man weit, weit mehr, als nur eine andere, eine konstruktivere Art, miteinander umzugehen. Und da geht es eben gerade nicht um dieses "Piep, Piep, Piep, wir ham uns alle lieb!"

Okay: Echte (!) Harmonie ist etwas wundervolles.




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Selbsthilfe bei Depression

Depression

(Bitte beachten Sie bei diesem Text meine Hinweise hinsichtlich der Abgrenzung von Coaching und Selbsthilfe zu therapeutischen Maßnahmen eines Arztes, Heilpraktikers oder Therapeuten!)

Der Begriff "Depression" löst bei einigen Menschen einen gewissen Schauder aus: Auf dem Gips eines gebrochenen Armes oder Beines lässt man jeden gerne unterschreiben, aber wer steht schon dazu, dass er/sie ein seelisches Problem, einen Schmerz hat? Auch wenn dieser Begriff also eine "Krankheit" bezeichnet, ermutige ich Sie, mit diesem Thema entspannt umzugehen: Nach meinem Verständnis ist eine Depression (nur) eine nicht-optimale Anpassungsreaktion auf Umstände, für die man in seinem Werkzeugkasten an Bewältigungsmöglichkeiten eben kein besser passendes Werkzeug gefunden hat. Vielleicht eine Reaktion auf problematische Beziehungen und auf Situationen, die entweder objektiv nicht stimmig sind oder die wir als unangenehm, als unstimmig interpretieren, weil wir uns unseren eigenen Beurteilungen (noch) nicht bewusst sind. Das kann daran liegen, dass die auslösende Situation manchmal jahrzehntelang zurückliegt und wir die Ursache verdrängt haben, weil wir damals keinen anderen (Aus-)Weg gesehen haben. In diesem umfangreichen Artikel erfahren Sie, wie Sie sich sowohl mit eigenen Mitteln als auch mit hilfreicher Unterstützung aus depressiven Zuständen befreien können, wie Depression entsteht, und was Sie tun können, damit Sie nicht wieder in depressive Verhaltensmuster zurückfallen. Stöbern Sie gern nach Interesse im Inhaltsverzeichnis!  

Navigation im Artikel

  1. Kurz-Zusammenfassung für Schnell-Leser (und erste Lösungsansätze)
  2. Statt "grauer" Theorie: Fallbeispiele
    1. "Thorsten"
    2. "Martina"
  3. Depression: Ursachen, Definitionen und Erläuterungen
    1. Ursachen der Depression
    2. Definitionen
    3. Erläuterungen
  4. Selbsthilfe
    1. Sofortmassnahmen
    2. Nachhaltige Veränderung depressiver Muster
    3. Checkliste zur Auswahl von für Sie passende Therapeuten & Coaches
  5. Weblinks und Literaturempfehlungen (inkl. Kurz-Rezensionen)
    1. Internetseite Seele & Gesundheit
    2. Internetseite Alice Miller: "Depression - Zwang zum Selbstbetrug"
    3. Giger-Bütler: "Sie haben es doch gut gemeint"
    4. Giger-Bütler: "Endlich frei"
    5. Giger-Bütler: "Jetzt geht es um mich"
    6. Schellenbaum: "Abschied von der Selbstzerstörung"
    7. Schellenbaum: "Die Wunde der Ungeliebten"
    8. Dörner/Plog: "Irren ist menschlich"
    9. Uwe Hauck: "Depression anzugeben: Erfahrungen aus der Klapse"
    10. Arte-Video: "Depression - eine Krankheit erobert die Welt"
  6. Persönliche Gedanken zum Arbeiten mit Literatur
  7. Social-Links (Seite empfehlen/teilen), Kommentare und Diskussion
 

1. Kurz-Zusammenfassung für "Schnell-Leser":

Der Begriff "Depression" löst bei einigen Menschen einen gewissen Schauder aus: Auf dem Gips eines gebrochenen Armes oder Beines lässt man jeden gerne unterschreiben, aber wer steht schon dazu, dass er/sie ein seelisches Problem, einen Schmerz hat? Auch wenn dieser Begriff also eine "Krankheit" bezeichnet, ermutige ich Sie, mit diesem Thema entspannt umzugehen: Nach meinem Verständnis ist eine Depression (nur) eine nicht-optimale Anpassungsreaktion auf Umstände, für die man in seinem Werkzeugkasten an Bewältigungsmöglichkeiten eben kein besser passendes Werkzeug gefunden hat. Vielleicht eine Reaktion auf problematische Beziehungen und auf Situationen, die entweder objektiv nicht stimmig sind oder die wir als unangenehm, als unstimmig interpretieren, weil wir uns unseren eigenen Beurteilungen (noch) nicht bewusst sind. Das kann daran liegen, dass die auslösende Situation manchmal jahrzehntelang zurückliegt und wir die Ursache verdrängt haben, weil wir damals keinen anderen (Aus-)Weg gesehen haben. Und aus dieser Zusammenfassung ergeben sich auch schon die ersten Schritte zur Lösung:
  • Zuerst: Prüfen Sie ehrlich die Lage: Sind Sie (noch) in der Lage, sich selbst an den eigenen Haaren "aus dem Sumpf zu ziehen", oder ist es ratsam, sich vertrauensvolle Hilfe zu holen? Trauen Sie sich, aktiv Hilfe zu suchen (siehe auch den Link zum Beitrag "Grenzen der Selbsthilfe" hier! Es geht schließlich um Ihr Leben! Und: Auch wenn dies meines Erachtens keine ursachenorientierte Lösung ist: Vorübergehend können auch Medikamente helfen, erst einmal wieder ein gewisses Niveau an eigener Lebens-Gestaltungsfähigkeit zurückzugewinnen. Sprechen Sie dazu den Arzt Ihres Vertrauens und - im Notfall: Die Psychiatrische Ambulanz des nächstgelegenen Krankenhauses - an! Scheuen Sie sich nicht, Hilfe zu suchen!
  • Schauen Sie sich Ihre Gefühle an: Suchen oder schaffen Sie sich einen sicheren Ort - ggf. in Gesellschaft eines Menschen, dem Sie wirklich gut vertrauen oder eines Fachmannes/einer Fachfrau - und schauen Sie sich die Gefühle einmal an, die da hochkommen wollen...
  • Depression - das ist weniger ein "Befallen-Sein" wie zum Beispiel eine Virusgrippe, sondern vielmehr ein seelischer Zustand, der sich durch nicht lebensgerechtes Verhalten einstellt. Das bedeutet: Sie haben durch weises Nutzen Ihrer Handlungsspielräume mehr Einfluß, als Sie vielleicht jetzt ahnen. Grundsätzlich empfiehlt sich ein aktiveres Zupacken, ein Äußern statt Verschweigen und Herunterschlucken Ihrer Wahrheit, Ihrer Gefühle, Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Denn mit der Unterdrückung dier Teile von Ihnen haben Sie bisher gleichsam wie das "Kinde mit dem Badewasser" auch Ihren gesunden Lebenstrieb unterdrückt.
  • Spüren Sie mal hin: Steht die aktuelle Unterdrückung Ihrer autonomen Energie in Zusammenhang mit Ihrer aktuellen Lebenssituation, oder geht es um ein längst vergangenes Ereignis, das Sie immer noch belastet? Eine gute, bewährte, weiterführende Frage ist hier immer wieder: "An was erinnert mich das Ganze?"
  • Wenn Depression eine unbewusste - wenn auch zugegeben nicht gerade zielführende - Strategie ist, etwas Unerträgliches für sich erträglich zu machen, dann gilt es, das Unerträgliche anzuschauen, und eine bessere, gesündere Strategie zu finden. Dieses "Unerträgliche", das kann eine Beziehung sein (auch zu Eltern), eine Jobsituation oder andere konfliktträchtige Lebensumstände. Bedenken wir: Viele Ursachen für depressive Bewältigungsstrategien liegen in der frühen Kindheit. Wer wollte von einem Kind erwarten, dass es in der Lage ist, eine Situation sachlich zu analysieren und auf Grund einer nüchternen Bewertung eine langfristig taugliche Lösung zu finden? Das schaffen ja meist noch nicht mal viele Erwachsenen. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät für eine "nachträglich glückliche Kindheit" (Ben Furman) - oder zumindest die Korrektur von ursprünglich kindlichen Bewertungen und Entscheidungen, die das aktuelle Leben einschränken - auch wenn sie seinerzeit das Überleben gesichert haben!
  • Es gilt, lebensfördernde Neuentscheidungen zu treffen - auch wenn es Kritiker gibt, die Sie ggf. auf Ihrem neuen Weg zu bremsen suchen - und diese sich vielleicht sogar in Ihren allernächsten Kontakten (Familie, Freundes- und Bekanntenkreis) finden! Es gilt, Konflikten nicht auszuweichen, sondern sie zu durchleben - am Besten im Vertrauen auf Ihre eigene Kraft und ein gewisses Vertrauen ind die Welt. Bedenken Sie: Die Welt Ihrer Kinderzeit ist nicht die Welt!
Da sich dies alles für manchen vielleicht etwas abstrakt liest, hier zwei Fallbeispiel:  

2. Statt "grauer" Theorie: Fallbeispiele

Ein bisschen theoretisches Verständnis ist sicher hilfreich für Betroffene. Wissen kann Sicherheit vermitteln, Einsichten und Ideen für Auswege. Doch nicht jedem liegt es, sich durch theoretische Texte zu "wühlen" - auch, wenn sie lesefreundlich geschrieben sind. Daher stelle ich hier zwei Fallbeispiele dar. Denn genau wie bei den Soaps im Fernsehen, erschließen sich hier die Erkenntnisse oft leichter und einfacher - und laden vielleicht dann dazu ein, sich ein wenig mehr auf Hintergründe einzulassen...  

2.1 "Thorsten"

Thorsten ist in einer eigentlich ganz normalen Familie aufgewachsen - zumindest äußerlich betrachtet. Nach außen schien hier alles ganz in Ordnung zu sein: Genügend Spielzeug, saubere Kleidung, ausreichende Ernähung. Aber aus der Innenschau glich das - für Thorsten - mehr einem "Gefängnis mit bunten Tapeten": Ständig waren die Eltern in nervenzerfetzende Streitigkeiten verwickelt, die zwar "nur" verbal ausgetragen wurden, aber dennoch tief verletzend und kränkend waren (Die Gehirnforschung hat mittlerweile herausgefunden, dass verbale Verletzungen in den gleichen Zentren im Gehirn für Stimukation sorgen, wie dies bei körperlichen Verletzungen geschieht). Thorsten hat das in seinem kindlichen Erleben völlig durchgeschüttelt: Er hat sich hilflos, ausgeliefert und völlig einsam gefühlt. Nirgendwo hat er einen Vetrauen gefunden, dem er sich mit all seiner Angst, seiner Hilflosigkeit anvertrauen konnte. Als man dann schließlich eine Beratungsstelle aufgesucht hat, geschah dies nicht etwa, um die Elternstreitigkeiten zu thematisieren, Kern der Maßnahme wwar er als "problematisches Kind", dass durch allerlei Aktionen auf seine Not auf sich aufmerksam machen wollte. Hin- und hergerissen zwischen der natürlichen, kindlichen Loylität zu seinen Eltern und den Wünschen nach Selbständigkeit und Zuwendung blieb Thorsten völlig mit seinem Schmerz, seiner Angst und seiner Wut allein. Schließlich gewannen immer mehr die Gedanken Raum, die ihm erzählt wurden: "Du bist schuld an unserem Unglück, du bist nicht Okay!" Neben einer zunehmenden Isolation flüchtetete Thorsten immer mehr in die innere Isolation und litt zunehmend unter seinen Selbstvorwürfen, gemischt mit tiefen MInderwertigkeitsgefühlen...  

2.2 "Martina"

Martina ist eine junge Frau von ca. 30 Jahren. Eigentlich läuft in ihrem Leben alles ganz ordentlich: Ein guter Job bei einer Versicherung, ein Mann, zwei Kinder, ein Reihenhaus, Zweitwagen, Urlaub auf Teneriffa. Wären da nicht diese immer häufigeren unterklärlichen Zustände von Müdigkeit gleich nach dem Aufstehen, diese unerklärlichen Anfälle von scheinbar grundloser Traurigkeit und dieses merkwürde Gefühl im Hals, so als würde es ihr die Kehle zuschnüren. Diese Zustände nehmen zu, wenn sie mal wieder einen dieser Streits mit ihrem Partner hat, die imer nach einem ähnlichen Strickmuster ablaufen: Sie sagt etwas, ihrem Mann passt das nicht. Er schaut sie erst brummelnd an, schließlich sagt er so etwas wie: "Wie kann man nur so eine Ansicht haben, das ist ja nur eine Meinung, hör mal zu, ich erkläre dir das mal...!" Und wenn sie dann sagte: "Hey, ich habe halt auch meine Meinung, warum trampelst du imer so auf mir herum?" dann kam nur von ihm: "Ah, du meinst also, ich sei an allem schuld! Willst du wieder mir alles in die Schuhe schieben? Ich arbeite schließlich den ganzen Tag hart, da habe ich doch wohl ein bisschen Dankbarkeit verdient. Habe ich dir nicht schließlich letztens auch den Führerschein bezahlt? Und jetzt das...!"

 

 

3. Ursachen, Definitionen und Erläuterungen:

Für die "Krankheit" Depression gitb es eine Menge Definitionen. Ich bevorzuge diejenigen, die nicht nach ICD-10, DSM IV-TR & Co. gefasst sind, und so viel eher einen Aufschluß über Ursachen und mögliche Auswege enthalten (Die Links öffnen entsprechende Einträge bei WIKIPEDIA in einem neuen Fenster/TAB). "Depression ist...":
  • das Resultat der Unterdrückung gedanklicher Alternativen bzw. wissentlich eingesperrten Alternativen (Ernest Becker).
  • ein Widerstand gegen falsche Ziele.
  • nach innen gerichtete Aggression.
  • Ergebnis einer gegen sich selbst gerichteten Beschuldigung.
  • die fast vollständige "Abschaltung" eines gesunden Strebens nach Autonomie.
  • eine fatale "Belohnung" für "Brav-Sein".
  • das Ergebnis der vermischung von zwei Gefühlen: Wut und Traurigkeit.
Liest man sich diese Definitionen einmal aufmerksam durch, so ergeben sich - teilweise durch simple Umkehrung - schon erste Ansätze für Lösungen, in diesem Sinne kann Depression dann sein:
  • Eine Einladung, sich einmal nach Alternativen umzuschauen.
    • Zum Beispiel...
    • Zum Beispiel...
  • Die recht deutliche Aufforderung, Ziele einmal zu hinterfragen.
  • Ein Hilfeschrei der Seele, Aggressionen auch mal in gesunder Form nach außen zu richten.
  • Eine Einladung, Selbstbeschuldigungen mal kritisch zu hinterfragen und stattdessen selbstverantwortlich nach Lösungen zu suchen.
  • Die Mahnung, eine lebensdienliche Autonomie zu wagen - auch wenn das jemand nicht gefällt.
  • Eine Aufforderung der Psyche, übertriebens "Brav-Sein" zu unterlassen, und stattdessen direkt und offen Bedürfnisse zu äußern und sich gegen ungerechtfertigte Angruffe zu wehren.
  • Die "Ent-Mischung" von Gefühlen kann ein wichtiger Schritt sein, sich aus der Depression zu befreien: Wenn ich entdecke, dass ich wütend auf eine permanente Unterdrückung bin und gleichzeitig traurig darüber, dass eine erhoffte Zuwendung - vielleicht von einem Partner oder den Eltern - nicht befriedigt wird, kann das zu einer Klärung führen, die zu neuen, souveränen Wahlmöglichkeiten verhilft.
An diesem Abschnitt wird noch gearbeitet - bitte schauen Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vorbei!  

 

Selbsthilfe bei Depressionen

An diesem Abschnitt wird noch gearbeitet - bitte schauen Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vorbei! (Text)

 

  (Sofortmaßnahmen (Stopp, Auszeit, finanzielle Grundversorgung, Vertretung für private und berufliche Verpflichtungen), The WORK, EFT, Neuentscheidung, KH) (Text)

 

 

Nachhaltige Veränderung depressiver Muster

(Text)

 

 

Checkliste zur Auswahl von für Sie passende Therapeuten und Coaches

Die hier dargestellte Checkliste lehnt sich an die Liste an, die Alice Miller auf ihrer Internetseite (die dankenswerter Weise auch nach ihrem Tod weitergeführt wird, und unter www.alice-miller.com zur Verfügung steht) dargestellt hat. Sie ist in meiner Sprache formuliert, teilweise gekürzt, erweitert und nach meinem Stil geändert. Vor allem ermutige ich Sie ausdrücklich, diese oder eine Ihnen mehr entsprechende Checkliste zum Erstgespräch mitzunehmen. Genau so wie es hilfreiche Polizisten gibt und solchge, die selbst (auch im Dienst) Straftaten begehen, wie es Bäcker gibt, die ihr Handwerk verstehen und solche, die unsere Organismen mit abenteuerlichen Backmischungen und krankmachenden Zutaten schleichend verseuchen gibt es auch Therapeuten und Coaches, die Ihnen zugewandt sind und gut tut und eben auch solche, die dies nicht tun. Sei es, dass Sie sie neuerlich mit ihren Glaubenssystemen zu erpressen suchen Achten Sie allein auf Ihr Gefühl! Fangen Sie wieder an, Ihrer eigenen inneren Stimme zu vertrauen! Und achten Sie auf Körperphänomene: Diese zeigen Ihnen machmal ganz deutlich, ob sie den den oder die Richtige geraten sind. Und scheuen Sie sich nicht, den Kontakt abzubrechen oder gar nicht erst zu vertiefen. Da viele Therapieformen und Coachings keine Kassenleistung sind, sind Sie es, der "die Party bestellt hat, also dürfen Sie auch bestimmen, welche Musik gespielt wird!"
  1. Erster
  2. Erster

 

 

5. Weblinks und Literaturempfehlungen(inkl. Kurz-Rezensionen)

Nun, eigentlich brauchten Sie ja gar keine weiterführende Literatur zu diesem Thema mehr zu lesen, schließlich habe ich das ja schon für Sie erledigt ... Und dennoch: Folgende Literatur/Links haben mich persönlich wie in meiner Arbeit weitergebracht:  
  • Internetseite von Dr. med. Michael Depner (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Wuppertal, Link zu seinem lesenswerten Beitrag zur Depression: Klick (Link öffnet in neuem Fenster). Die komplette Seite meines Namensvetters ist m. E. lesenswert - allerdings ist das dermaßen viel Material, dass man dafür schon seinen Jahresurlaub oder den einen oder anderen Abend einsetzen kann. Die praktische Volltextsuche auf der Seite und die gute Gliederung erleichtert das Durchstöbern, die konkreten Tipps und Hinweise den Umgang mit dem einen oder anderen psychischen Zipperlein - oder das Aufsuchen von kompetentem Rat und Begleitung... Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 
  • Internetseite von Alice Miller (12.01.1923 - 14.04.2012, schweizerische Autorin und Psychologin, Link zu ihrem lesenswerten Beitrag zur Depression: Klick (Link öffnet in neuem Fenster). (Text ergänzen) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 
  • Depression: Giger-Bütler: Sie haben es doch gut gemeintJosef Giger-Bütler: "Sie haben es doch gut gemeint": Depression und Familie

    In diesem Buch beschreibt der 1939 geborene, schweizer Psychoanalytiker (nach C. G. Jung) die Hintergründe, die für das Entstehen von Depressionen verantwortlich sein können. Dabei nimmt er sich das "Beziehungs-Lernfeld" Herkunftsfamilie vor. Mit einer - für meinen Geschmack - gelegentlich auflockernden, humoristisch-ironischen Note gibt er recht konkrete Hinweise, wie man bestehende Prägungen aus dieser Zeit nachträglich wieder "reparieren" kann. Eine besondere Achtung hat er sich bei mir dadurch erworben, dass es ihm gelingt, die Beurteilung von Verhalten wie zum Beispiel Misshandlung klar zu bewerten und dennoch den schwierigen Sprung zu dem zu tun, der bei vielen Therapeuten als "Vergebung" oder "Verzeihen" bezeichnet wird, ohne das Geschehene zu leugnen oder gar schönzureden.Gebundene Ausgabe: 244 Seiten (zu meiner Empfehlung, warum ich gebundene Ausgaben gegenüber Taschenbuchausgaben bevorzuge Klick) Sprache: Deutsch, leicht verständlich auch für Laien, zur Selbsthilfe sehr gut geeignet Verlag: Beitz, Originalausgabe Juli 2012 ISBN 10: 3407857888
  • ISBN 13: 978-3407857880 Preis: 19,95 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 
  • DepressionJosef Giger-Bütler: "Endlich frei": Schritte aus der Depression

    Ist das erste Werk schwerpunktmäßig den Ursachen gewidmet, liegt hier der Fokus auf den Schritten mit denen es gelingen kann, sich selbst - mit oder ohne Begleitung - auch nach langer Leidenszeit aus dem Gefängnis depressiver Denk-, Fühl- und Verhaltensgewohnheiten heraus zu bewegen.Gebundene Ausgabe: 330 Seiten (zu meiner Empfehlung, warum ich gebundene Ausgaben gegenüber Taschenbuchausgaben bevorzuge Klick) Sprache: Deutsch, leicht verständlich auch für Laien, zur Selbsthilfe sehr gut geeignet Verlag: Beitz, Originalausgabe Juli 2012 ISBN 10: 3407857691
  • ISBN 13: 978-3407857699 Preis: 19,90 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 
  • DepressionJosef Giger-Bütler: "Jetzt geht es um mich": Die Depression besiegen - Anleitung zur Selbsthilfe

    Auch wenn ich den Titel vielleicht anders gewählt hätte ("Die Depression verstehen und sich aus eigener Kraft aus ihr befreien") - aber das war dem Autor oder dem Verlag vielleicht zu lang...): Auch dieses dritte Werk aus der Feder von Giger-Bütler erscheint mir als sehr empfehlenswert, wenn Betroffene sich selbst - ob begleitet oder nicht - auf den Weg in ein neues - in ihr Leben machen. Besonders haben mich die Kapitel 4 ("Jetzt geht es um mich" und 6 ("Ich muss gar nichts - vom Müssen zum Wollen") angesprochen.Denjenigen, denen bei solchen Ausdrücken der Schauer eines herannahenden Egoismus über den Rücken läuft oder die sich an Josef Kirschners "Die Kunst, ein Egoist zu sein" in den Sinn kommt, sei an dieser Stelle gesagt: Depressive sind - mindestens soweit sie sich unbewusst für den "unteren Weg", also den Weg der Selbstaufgabe entschlossen haben - wenig gefährdet, zu einem richtigen Egoisten zu werden, fürchten sie sich doch mehr vor ihren eigenen, an sich gesunden Autonomieimpulsen als vor dem Verlust ihrer Selbständigkeit. Sie sind sozusagen aus dem Wunsch, doch noch Zugehörigkeit und Zuwendung zu bekommen, in den extremen Gegenpol eines Egoisten gegangen. Gerade der Zuspruch und die Ermunterung zu gesundem Eigensinn bringt dieses Pendel wieder in die Mitte . wenn das auch für Außenstehende, die den/die Depressive ehemals als &qot;everyone´s Darling" kennen, der/die es versucht, jedem Recht zu machen, zunächst befremdlich auffallen wird. Bei diesem Proze&szlig, kann es passieren, dass sich Beziehungsnetzwerke, Freundschaften und Partnerschaften neu ordnen - ein zwar gelegentlich schmerzhafter aber um so lohnenswerter Prozeß, weil nun nicht mehr in Währung " (Über-)Anpassung gegen Zuwendung" gehandelt wird. An Stelle dieser "verdeckten, faulen Deals" können nun endlich authentische und gleichwürdige Beziehungen treten, bestehende Abhängigkeiten können sich zu Verhältnissen aus freiwilliger Zugehörigkeit wandeln ("Können-dürfen statt sollen-müssen"). Gebundene Ausgabe: 249 Seiten (zu meiner Empfehlung, warum ich gebundene Ausgaben gegenüber Taschenbuchausgaben bevorzuge Klick) Sprache: Deutsch, leicht verständlich auch für Laien, zur Selbsthilfe sehr gut geeignet Verlag: Beitz, Originalausgabe Juli 2012 ISBN 10: 3407858892 ISBN 13: 978-3407858894 Preis: 19,95 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 
  • DepressionPeter Schellenbaum: "Abschied von der Selbstzerstörung": Befreiung der Lebensenergie

    Warum sabotieren sich Menschen selbst und zerstören das Wichtigste, was wir Menschen haben: ihr Leben? Was bringt Menschen dazu, eigene Bedürfnisse so stark zu unterdrücken, dass mancher nur noch den finalen Weg der Selbsttötung für sich sieht? Auch wenn sich nicht das ganze Buch ausdrücklich um Depression dreht: Gerade das Phänomen der Selbstzerstörung (tritt auch als mehr oder weniger sichbare Form der "Autoaggression in Erscheinung bzw. ist Ausdruck derer) kennen viele Depressive nur allzu gut.Gehen sie den Ursachen ihres Verhaltens und Erlebens, dem sie selbst oft (scheinbar) ohnmächtig gegenüberstehen auf den Grund, so entdecken sie vielfach ein Spannungsfeld zwischen Autonomie und Selbstverwirklichung, dass oft durch frühkindliche Erfahrungen oder Interpretationen derart zu Lasten einer gesunden Autonomie "gepolt" wurde, dass daraus dieser Komplex entsteht, den sie eben aus dem Alltag so gut kennen. Insbesondere die Seiten 123 ff (und Folgende) sind äßerst feinfühlig geschrieben und beschreiben, wie durch einen eher sanften Prozess die blickierte Energie wieder ins fließen kommen kann (Spürbewusstsein). Eine wohltuende Alternative zur eher anstrengenden Entladung mit anderen Methoden (Konfrontaion, provoziertes Wiedererinnern, etc.), die gerade durch ihre feine, sanfte und einfülsame Art und Weise beeindruckt... Das Buch ist nicht umsonst seit vielen Jahren ein "Longseller", auch wenn man es in Bestsellerlisten vergeblich suchen wird. Taschenbuch: 224 Seiten Sprache: Deutsch, leicht verständlich auch für Laien, zur Selbsthilfe sehr gut geeignet Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag, Neuauflage Oktober 1992 ISBN 10: 3423350164 ISBN 13: 978-3423350167 Preis: 9,90 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 
  • Depression Peter Schellenbaum: "Die Wunde der Ungeliebten": Blockierung und Verlebendigung der Liebe

    Auch wenn die meisten Eltern es gut meinen (siehe oben den Titel "Sie haben es doch gut gemeint" - manchmal ist "gut gemeint" genau das Gegenteil von "gut gemacht"...) - häufig machen Menschen in den Beziehungen mit ihren nächsten Angehörigen auch äußerst lieblose Erfahrungen - ob phsyisch oder psychisch, ob als einmaliges, schweres Trauma oder als immer wiederkehrende Nadelstiche. Denken wir zum Beispiel an die Situation, die dauerstreitende Eltern für ihre Kinder unbewusst erschaffen: Dauernde Unsicherheit, dauerende Gefahr, ggf. die Übernahme einer Schuld (Schuldgefühl) und natürlich alle Arten von Ängsten und deren Symptome (ADHS, Bettnässen, Hauterkrankungen, etc.). Hier bietet Schellenbaum mit diesem hervorragend ehrlichen Tenor , der auch persönlichen Erfahrungen des Autors einschließt, einen Selbstentwicklungsweg an, der gezielt in Richtung Autonomie weist (Beispiel: Verzicht auf elterliche Liebe oder von Bezugspersonen, die gerade bisher eigene Bedürfnisse nicht geachtet haben). Dabei hat er meines Erachtens mehr als andere Autoren verstanden, worum es bei dem im therapeuthischen Bereich gern reklamierten Anspruch " Verzeihen und Vergeben befreit!", der manch Betroffene(n) nur noch tiefer ins Unglück stürzt, eigentlich geht. Gut investierte knapp 10 Euro! Taschenbuch: ca. 200 Seiten Sprache: Deutsch, leicht verständlich auch für Laien, zur Selbsthilfe sehr gut geeignet Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag, Neuauflage September 1992 ISBN 10: 3423350156
  • ISBN 13: 978-3423350150 Preis: 8,90 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 


  • Zitat: "Depression ist nicht gelebte Aggression!"(Klaus Dörner in seinem Buch "Irren ist menschlich") - wobei ich ergänzen möchte, dass mit "Aggression" eine gesunde Form der Aggression gemeint ist, und die meisten destruktiven Handlungen (in Worten wie in Taten) nicht etwa dieser gesunden Form der Aggression entsprechen, sondern m. E. ihre Ursache darin haben, dass gespürte Aggressionen nicht konstruktiv gefühlt und angemessen geäußert, sondern unterdrückt werden. Erst aus der Unterdrückung resultiert dann die ""aggressive, destruktive Aggression" die sich - wenn das innere Fass überläuft - entweder explosiv und gegen "Unschuldige" nach außen oder eben zerstörerisch nach innen entlädt, was gleichermaßen schädlich ist. Ich habe dieses Buch in der 6. Auflage 1986 während meines ersten Studiums kennen- und schätzengelernt, empfehle jedoch die aktuelle Ausgabe, da sie um wesentliche, interesante Aspekte und neue Erkenntnisse erweitert wurde (z. Bsp. Psychosomatik, Geronto-Psychiatrie, etc.). Vielleicht gibt es auch die Gelegenheit, sich das Buch bei einer Universitätsbibliothek (es ist auch eher etwas anspruchsvoll geschrieben, bedingt also entweder in einigen Passagen fachliches Vorwissen oder ein parallel bereitliegendes Fachwörterbuch) auszuleihen - das schont den Geldbeutel... Gebundene Ausgabe: 640 Seiten Sprache: Deutsch, einigermaßen verständlich auch für Laien, zur Selbsthilfe bedingt geeignet (siehe Hinweis oben) Verlag: Psychiatrie-Verlag; Auflage: 22. Auflage. (10. April 2013) ISBN 10: 388414510X ISBN 13: 978-3884145104 Preis: 29,95 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 


  • Depression abzugeben: Erfahrungen aus der Klapse"

    Pflichtlektüre für Klinikpersonal/Therapeuten auch in Ausbildung/Studium - treffende Innenschau aus deutschem "Klapsen-Alltag

    Uwe Hauck legt zum Jahresanfang 2017 ein beeindruckend offenes, ehrliches und impulsgebendes Buch vor, das als Pflichtlektüre allen in der klinischen Psychiatrie, Neurologie und ambulanten Psychotherapie Tätigen "verordnet" werden sollte - bei 10 € Investition für das Taschenbuch bzw. dem reduzierten Preis als E-Book sicher keine finanzielle Überforderung - ggf. sogar steuerlich absetzbar als richtiggehendes "Fachbuch" zur persönlichen Weiterbildung und Qualitätssicherung...

    Der Autor schildert sehr ehrlich seine Erfahrungen mit einem (gottlob) gescheiterten Suizidversuch im Anschluss an ein komplett gescheitertes und vom Chef beispielhaft unprofessionell geführtes "Führungsgespräch" am Arbeitsplatz als Wendepunkt einer länger andauernden Depression, die er - wie viele Mitbetroffene auch - in Kindertagen erworben, aus Selbstschutz lange unterdrückt und versteckt hatte - kein Wunder in einer Welt, die den Siegern (oft egal mit welch zweifelhaften Mitteln der Sieg oder Erfolg errungen wurde) persönlich wie medial zujubelt, und wo die eher sensiblen, einfühlsamen allzuoft in Gefahr geraten, unter die Räder zu kommen.

    Er führt uns durch den Alltag in einer psychiatrischen Klinik - von der (teil-)geschlossenen über die offene Station und Psychosomatik bis in eine Tagesklinik mit all ihren teils bizarren Regularien und Strukturen, lässt uns teilhaben an manchmal langweiligen, manchmal belebenden Tagesabläufen, Begegnungen mit Angehörigen und Mitpatienten. Und tut das in einer Weise, die Betroffenen einerseits die Vorurteile vor der "Klapse" nehmen kann, andererseits aber auch geeignet sind, als Ratgeber durch diese von außen eher undurchsichtigen Abläufe zu fungieren. Dabei kommt auch eine gehörige Portion "fundiertes Psychiatrie-Bashing" nicht zu kurz.

    Die vollständige Rezension lesen Sie HIER oder direkt bei AMAZON

    Taschenbuch/KINDLE-Download: 432 Seiten Sprache: Deutsch, gut verständlich auch für Laien, zur Selbsthilfe bedingt geeignet (siehe Hinweis oben) Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch), 1. Auflage (13. Januar 2017) ISBN 10: 3404609220 ISBN 13: 978-3404609222 Preis: 10,00 Euro (Taschenbuch), 8,49 Euro KINDLE-Ausgabe) - (Unverbindliche Preisempfehlung) Zurück zum Inhaltsverzeichnis
 

 

Video: Arte-Mediathek "Depression - Eine Krankheit erobert die Welt"

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Persönliche Gedanken zum Thema Literatur: Ich weiß nicht, wie Sie es halten: Ich bevorzuge den lokalen Buchhandel bei der Bestellung. Das sichert (zumeist) seriös honorierte Arbeitsplätze und gibt Menschen eine Chance, die aus ihrer Leidenschaft für das Lesen einen Beruf gemacht haben... Außerdem bevorzuge ich gebundene Ausgaben, gerade dann, wenn man mit Büchern intensiver arbeitet, halten die schlicht diese "Beanspruchung" länger aus. Mit Büchern, die ich nicht nur zur Erbauung und Unterhaltung lese, arbeite ich - schließlich möchte ich aus der Investition an Geld und Zeit den optimalen Nutzen ziehen. Für Markierungen, Lesezeichen und Notizen nutze ich diese nützlichen, rückstandsfrei wieder ablösbaren Klebezettel (Post-It) und einen harten, spitzen Bleistift. Bei ganz wichtigen Erkenntnissen sammle ich diese in einer eigenen Datei meines Lieblings-Textverarbeitungsprogrammes: Da ist es noch einfacher, für mich wichtige Passagen herauszuschreiben und spontane Gedanken wie Neuentscheidungen zu notieren. Und schon mit dem Schreiben verändert sich oft einiges... Noch ein Tipp für Menschen mit geringem Einkommen oder "Sparfüchsen": Viele dieser Titel lassen sich auch "gebraucht" zu sehr günstigen Preisen bekommen! Denn so mancher, dem diese Werke in bestimmten Perioden ihres Lebens gute Dienste getan haben, trennen sich gern davon, wenn sie diese nicht mehr benötigen - für Sie die Chance für ein "faires Schnäppchen"... Und: Schauen Sie mal im Internet nach: Zu vielen Themen gibt es jede Menge "kostenlosen Input" - soweit Sie über einen Internetzugang verfügen.

 

 

 

Angst & Panik verstehen und auflösen


An diesem Abschnitt wird noch gearbeitet - bitte schauen Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vorbei!
Inhalt Stoffsammlung

Real-Angst vs. Krankhafte (verbiegende) Angst

Angst Zur Erläuterung: Es gibt eine normale, gesunde Angst. Mit ihr beschützen wir uns vor realen Gefahren, die einen persönlichen Wert bedrohen. Ein Wert (zu Werten im Allgemeinen weiter unten) das kann zum Beispiel unsere körperliche Unversehrtheit sein. Begegnen wir unverhofft einem laut kläffenden Bullterrier, rät die Angst: "Zieh dich zurück auf sicheres Terrain, es droht sonst die Gefahr der Verletzung!" Eine gesunde Reaktion, die unseren Persönlichkeits-Kern schützt. Fatal ist die Entwicklung einer "kranken" Angst. Wobei ich zunächst erklären möchte, was ich unter "krank" verstehe, denn nicht alles, was "man" landläufig als krank bezeichnet, ist auch wirklich krank: Diverse Defintionen - Hartberger - Depner - Butollo Geistige Vorwegnahme (Schnell-Simulation - manchmal in Millisekunden vom Reptiliengehirn ausgelöst) des Ausgangs eines Ereignisses, dass mit unangenehmen Gefühlen oder einer Schädigung von Werten verbunden ist Deckgefühl für Wut & Schmerz: (Angst vor einem Schmerz oder dem Wiedererleben eines schmerzhaften Ereignisses, oder als Deckgefühl für den Schmerz selbst, den man bzw. ein Teil meint, nicht aushalten zu können) Wo die Angst sitzt, sitzt auch das Potential, bzw. darunter Panik Selbsthilfe Panik Erläuterung Link- und Literaturtipps - Depner - Hartberger - Panik-Selbsthilfebuch - Morschitzky (Kiki)

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