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Aktion

"1. Hilfe für die Seele“

"Stille Treppe"


HINWEIS: DIESER ARTIKEL WIRD NOCH BEARBEITET, DA ICH IHN DENNOCH FÜR SO WERTVOLL HALTE; ERLEBEN SIE OFFEN, WIE ER WÄCHST!


Wo sich an Unfallstellen oder bei Krankheit die Rettungsassistenten, Sanitäter und Ärzte um die körperlichen und psychischen Erkrankungen und Probleme ihrer Patienten kümmern, da helfen die Einsatzkräfte vom Kriseninterventionsteam neben den MitarbeiterInnen der Notfallseelsorge (sofern vorhanden) um seelisches Leid.

Die Zielgruppen einer Krisenintervention sind:

  • Direkt Betroffene von Unfallereignissen oder sonstigen, seelisch überfordernden Situationen,
  • Angehörige von Betroffenen,
  • sowie durchaus auch Mitbeteiligte (Zeugen, Ersthelfer, etc.).

Die Betreuung der sonstigen Einsatzkräfte von freiwilliger und Berufs-Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizeikräften bei der Verarbeitung von Einsatzgeschehen, die das Maß üblicher Bewältigungsmöglichkeiten übersteigt wird mittlerweile seit einigen Jahren von MitarbeiterInnen geleistet, die direkt bei diesen Institutionen angesiedelt sind (zum Beispiel der PSU-Gruppe bei der Feuerwehr Wetter), wobei es oft auch einen guten Kontakt wie menschlich-fachlichen Austausch zu diesen Kameraden gibt.

Die Einsatzfelder der Krisenintervention sind:

  • Der Unmittelbarer Einsatz an Unfallstellen und bei MANV-Lagen (Massenanfall von Verletzten),
  • die Begleitung von Polizeibeamten bei der Überbringung von Todesnachrichten, sowie
  • die nachfolgende Betreuung von Betroffenen, Mitbetroffenen, Angehörigen, etc.



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